Ski-WM in Beaver Creek: Österreich auf Goldkurs

Die 43. Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Vail/Beaver Creek sind in vollem Gange.Besonders gut läuft es bislang für Österreich: Mit fünfmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze führt das Team Rot-Weiß-Rot den Medaillenspiegel klar vor Slowenien und der Schweiz an. Und es bleibt spannend:Bis15. Februar stehen noch Riesentorlauf der Herrenund Slalom auf dem Programm.

Sie strahlen mit ihren Trophäen um die Wette: Die österreichischen Alpin-Spitzensportler machen die diesjährigen Ski-Weltmeisterschaften zu ihrem persönlichen Medaillenfest. Nach acht von elf Wettbewerben hat das ÖSV-Team Gold im Super-G (Anna Fenninger, Hannes Reichelt), in der Super-Kombination (Marcel Hirscher), Gold im Riesentorlauf der Damen (Anna Fenninger) sowie im Teamwettbewerb(Eva-Maria Brem, Michaela Kirchgasser, Marcel Hirscher, Christoph Nösig) abgeräumt. Die Top-Platzierung im Medaillenspiegel ist den Österreichern damit nur noch schwer streitig zu machen. Düster sieht es dagegen beim deutschen Team aus. Die Goldhoffnungen von Felix Neureuther und Viktoria Rebensburg erfüllten sich zwarnicht, jedoch erlangte die Deutsche im abschließenden Riesentorlauf der Damen die Silbermedaille. Auch andere als Favoriten gehandelte Sportler wie US-Star Lindsey Vonn und der norwegische Olympiasieger Kjetil Jansrud zeigten nicht die von ihnen erwarteten Leistungen.

Schwere Stürze von Miller und Bank

Neben der Jagd nach Bestzeiten und Medaillen überschatteten die Ski-WM gleich zwei schwere Stürze. So kam US-Fahrer Bode Miller beim Super-G derart unglücklich zu Fall, dass er sich mit den eigenen Skiern eine Sehne im rechten Bein durchtrennte. Nach dem vorzeitigen WM-Aus denkt Miller mittlerweile offen über ein Karriereende nach. Ebenfalls schwer stürzte der Tscheche Ondrej Bank bei der Kombinationsabfahrt. Mit einer Gehirnerschütterung, mehreren Schnittwunden und einem geprellten Bein wurde der 34-Jährige ins Krankenhaus eingeliefert, befindet sich mittlerweile aber wieder auf dem Weg der Besserung.

Shiffrin, Hirscher und Neureuther Slalom-Favoriten

Für den Slalom am 14. (Damen) und 15. Februar (Herren) ist indes noch alles offen. Als große Favoriten gelten hier die US-Amerikanerin MikaelaShiffrin, Österreichs Goldjunge Marcel Hirscher und der Deutsche Felix Neureuther. Ein entsprechendes Bild zeichnet sich in den Wettbüros ab: Shiffrin liegt bei Interwetten Sportwetten mit einer Quote von 2,10 deutlich vor der Schwedin Frida Hansdotter (6,00) und der slowenischen Hoffnungsträgerin Tina Maze (8,00). Bei bwinsehen die Zahlen fast ident aus(Shiffrin 2,75 / Hansdotter 5,50 / Maze 7,00). Auch bei den Herren kristallisieren sich die Favoritenrollen deutlich heraus. Hier führen bei Interwetten Sportwetten Hirscher (3,50) und Neureuther (4,50 vor dem Italiener Stefano Gross (7,00).Bwin reiht Hirscher (3,00) und Neureuther (3,60) ebenfalls fast gleichauf, gefolgt vom Russen Alexander Choroschilow (6,50).

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