Sharapova feuert erneut Coach

Nach nur einem WTA-Tunierspiel als Trainer von Maria Sharapova ist Jimmy Connors wieder arbeitslos. Die russische Tennisspielerin hat ihren amerikanischen Coach gefeuert. Erst Mitte Juli hatte die 26-Jährige Connors als ihren neuen Übungsleiter vorgestellt.

 

Laut der britischen Zeitung „The Times“ beendete Sharapova bereits am Mittwoch die Zusammenarbeit mit Coach-Connors, nachdem sie enttäuschend in der zweiten Runde beim WTA-Turnier in Cincinnati gegen Sloane Stevens aus den USA in drei Sätzen verloren hatte. Nach dem Match war sich der Gefeuerte noch nicht über seine Entlassung im Klaren. Via Twitter erklärte er noch: „Es war nicht der Start, den wir wollten. Morgen geht es zurück an die Arbeit.“ Doch daraus wird wohl nichts.

 

Erst im Juli hatte Sharapova sich nach dem frühen Ausscheiden in der zweiten Runde in Wimbledon von ihrem damaligen Trainer Thomas Hogstedt getrennt. Die Nachfolge trat Connors an, der selbst als aktiver Spieler acht Grand Salms im Einzel gewonnen hat. Bei den US-Open Ende August könnte die Russin jetzt ohne Trainer an den Start gehen.

 

Derweil haben auch die deutschen Hoffnungen im Damentennis in Cincinnati die nächste Runde verpasst. Mona Barthel war gegen Serena Williams im Achtelfinale einfach chancenlos. Die US-Amerikanerin fertigte die 23-jährige Deutsche in zwei Sätzen mit 6:4, 6:1 ab. Auch Angelique Kerber musste sich in der Neuauflage des Vorjahresfinales der Titelverteidigerin Li Na aus China geschlagen geben (4:6, 4:6). Die Chinesin steht damit bereits im Halbfinale, weil ihre Viertelfinalgegnerin Agnieszka Radwanska wegen der Beerdigung ihres Großvaters am Samstag auf das für Freitag angesetzte Match verzichtete.

 

Tommy Haas schied als letzter der zehn gestarteten deutschen Tennisprofis gegen Roger-Federer am gestrigen Abend aus. Dabei lieferte sich der Wahlamerikaner ein heißes Duell mit dem Schweizer über drei Sätze (6:1, 5:7, 3,6). Jetzt kommt es bei den Männern im Viertelfinale zur 31. Auflage des Giganten-Duells zwischen Roger Federer und Rafael Nadal. Der Spanier hat im Vergleich gegen den Schweizer bereits 20 Siege auf dem Konto.  

 

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