FC Bayern: Keine Neuzugänge im Januar

Beim FC Bayern München ist man mit dem Kader hochzufrieden. In der Wintertransferperiode sind keine Neueinkäufe geplant.

 Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola plagen derzeit Verletzungssorgen, muss der Spitzenreiter derzeit doch ohne Bastian Schweinsteiger, Claudio Pizarro, Xherdan Shaqiri und Holger Badstuber auskommen. Wann Guardiolas Wunschspieler Thiago wieder mitwirken kann, steht nicht fest. Der langzeitverletzte Neuzugang vom FC Barcelona arbeitet aktuell an seinem Comeback.

 

Und dennoch sind die Verantwortlichen an der Säbener Straße mit dem aktuellen Kader, auch was die Quantität anbelangt, zufrieden. Woche für Woche bestätigt der Rekordmeister aufs Neue die Bundesliga Quoten. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge schloss deshalb die Verpflichtung neuer Spieler in der Wintertransferperiode aus. „Wir haben eine Supermannschaft auf dem Platz stehen. Wir können nahezu jede Verletzung kompensieren, ohne dass es zu Problemen kommt“, so Rummenigge gegenüber dem „Kicker“. Weiter erklärte der 58-Jährige, dass wohl auch keine Spieler im Winter abgegeben werden: „Kein Spieler will den FC Bayern verlassen.“

 

Auch Sportvorstand Matthias Sammer schloss jegliche Neuverpflichtungen im Januar aus. „Wir haben derzeit nicht den Gedanken, etwas zu ändern.“ Außer falls „weitere Verletzungen auftreten, kann man natürlich ein Umdenken nicht ausschließen.“

 

Aktuell aber läuft für die Bayern ohnehin alles nach Maß. Mit insgesamt 32 Punkten aus zwölf Spielen führt man derzeit die Bundesliga an. Zudem beträgt der Vorsprung auf den ärgsten Verfolger Borussia Dortmund bereits vier Punkte.

 

Und mit einem Sieg am nächsten Spieltag gegen eben diese Dortmunder könnte man die Vormachtstellung im deutschen Fußball weiter untermauern. Auch die Fußball Wetten auf der Homepage von bet365 sehen die Münchner gegen den Erzrivalen wieder im Vorteil. Für einen Münchener aber dürfte die Reise nach Dortmund ein schwerer Gang werden.

 

Mario Götze kehrt erstmals seit seinem Wechsel im Sommer an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zehn Jahre schnürte er die Stiefel für die „Schwarz-Gelben“. Dort reifte er zum Profi, dort war er Liebling der Fans. Mit einem allzu herzlichen Empfang des Dortmunder Publikums darf er dieses Mal aber nicht rechnen. „Aber im Endeffekt muss ich damit klarkommen, denn es war meine Entscheidung zu gehen“, weiß Götze.

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