King James zerlegt Philadelphia

Sage und schreibe 41 Punkte erzielte LeBron James in der Nacht zum Mittwoch gegen die Philadelphia 76ers und stellte so einen neuen Saison-Bestwert auf. Währenddessen war auch die Freude bei den Lakers groß – sie holten den wichtigen Sieg gegen die Nets.

Die Miami Heat haben in der Nacht zum Mittwoch, wie in den Wetten prognostiziert, die Playoffs erreicht. Gegen die Sixers musste Dwayne Wade pausieren. Folglich lag alles an King James, der im Vergleich zu den vergangenen Partien mehr Punkte schaffen musste. Kein Problem für James – er erzielte mit 41 Punkten den Saison-Bestwert und schaffte allein 14 im letzten Spielabschnitt.

Für Miami war es bereits der 16. Sieg in Folge vor heimischer Kulisse, wobei sie mit Philly wohl ein neues Lieblingsopfer gefunden haben. Alle der letzten elf Partien in der Regular Season gewann das Team aus dem Sunshine State. Mit dem erneuten Erfolg liegen die Heat nur noch zweieinhalb Punkte hinter den Chicago Bulls und haben nun weiterhin die Chance Spitzenreiter in der Eastern Conference zu werden.

Neben James überzeugten vor allem Mario Chalmers und Chris Bosh, die auf 19 beziehungsweise 17 Punkte kamen . Auch die Gäste präsentierten sich durchaus stark, die 26 Punkte von Evan Turner und die 18 von Lou Williams reichten jedoch nicht aus, um die Niederlage abzuwenden. So machte sich letztlich auch der Verlust von James-Gegenspieler Andre Iguodala im vorletzten Drittel bemerkbar, wodurch der Heat-Superstar im letzten Abschnitt 14 Punkte erreichte.

Im Westen durften die L.A. Lakers jubeln, die in den Sportwetten als Favorit gegen die New Jersey Nets gehandelt worden waren. Dabei geriet das Team jedoch unter Druck, nachdem es eine 17-Punkte-Führung verschenkte und die Nets wieder ins Spiel kommen ließ.

Letztlich war es aber einmal mehr der tollen Leistung von Superstar Kobe Bryant zu verdanken, dass die Lakers gewannen: 6,8 Sekunden vor der Schlusssirene machte die „Black Mamba“ den Sack zu. Insgesamt erzielte er 24 Punkte, gefolgt von Pau Gasol (22 Punkte, zwölf Rebounds) und Ramon Sessions (19 Punkte, elf Rebounds).

Für die Nets war die Pleite bitter, da sie das Ende ihrer drei Spiele andauernden Siegesserie einläutete. Bei den Gästen stachen vor allem Deron Williams (20 Punkte) und Gerald Wallace (19) heraus, dicht gefolgt von Kris Humphries, der auf ein Double-Double kam (18 Zähler, 15 Rebounds).

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